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In der Diskussion um die Auslandseinsätze der Bundeswehr, insbesondere in Afghanistan, wird derzeit immer deutlicher, dass militärische Interventionen nicht geeignet sind, um Krisen zu bewältigen und nachhaltige Friedensprozesse einzuleiten.

Die Frage nach Alternativen zu Militäreinsätzen bzw. zu Handlungsmöglichkeiten in Konflikten, in denen eine militärische Intervention bereits erfolgt ist (z. B. Afghanistan, Kosovo), wird immer häufiger gestellt, weil Militär weder in der Lage ist noch den Anspruch hat, den Grundkonflikt zu lösen. Dazu kommt die Frage nach Handlungsmöglichkeiten in Konflikten, in denen eine militärische Intervention von außen offensichtlich nicht möglich ist (z. B. Nahostkonflikt).

Die Zeit ist daher reif dafür, das öffentliche Bewusstsein für den Vorrang ziviler Krisenprävention und gewaltfreier Konflikttransformation zu schärfen, Druck auf die entsprechenden politischen Entscheidungsträger auszuüben und damit zu erreichen, dass in Zukunft dieser Ansatz tatsächlich politisch umgesetzt wird.

Erfahren Sie mehr über "Vorrang für Zivil" auf unserem Faltblatt (pdf)

 
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